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Was haben Kassenzettel mit meiner Gesundheit zu tun?

In diesem Artikel wollen wir uns einem Thema widmen, das uns am Herzen liegt, da es für die langfristige Gesundheit eines jeden und zur Vermeidung chronischer Krankheiten sehr wichtig ist – die versteckten Gefahren im Plastik und wie man sie vermeiden kann.

Vor allem wir Frauen mit unserem viel komplexeren Regelkreis an Hormonen sind hier noch etwas mehr gefährdet und können durch eine Achtsamkeit bei diesem Thema stark profitieren.

Wenn wir an Gesundheit und unser Leben denken, kommen uns Themen wie Ernährung, Schlaf, Sport und Stress-Management in den Sinn – in der heutigen Zeit vielleicht noch Begriffe wie „Mindset“, „Social Support“ und „Play“. Dinge, die wir wirklich aktiv tun können.
Viel weiter hinten in der Gedankenkette kommen Dinge, die gefühlt „passiv“ sind und denen wir ausgeliefert scheinen – wie die Qualität des Wassers, der Luft, des Essens, aber auch „Dinge des täglichen Lebens“ wie Pflegeprodukte, Reinigungsmittel und und und.

Aber vieles aus der Liste ist sehr wohl beeinflussbar! Aber wie? Dazu gehören die zwei Komponenten „Wissen“ und „Wollen“.
Beim Thema Wissen helfen wir gerne mit unserer Erfahrung und unserem Drang, die Dinge zu hinterfragen und zu untersuchen 🙂

Umweltschadstoffe & Kunststoffe

Grundsätzlich betrachten wir Menschen schleichende Prozesse als viel weniger bedrohlich als „Akutes“, denn der Einfluss ist nicht sofort bemerkbar. Evolutionär ist das nachvollziehbar, aber heutzutage potentiell bedrohlich. Denn genau diese Prozesse sind es, die – wenn sie „durchschlagen“–  nicht nach kurzer Zeit zurückgedreht werden können, sondern sich in chronischen Krankheiten manifestieren können.

Eines dieser Themengebiete sind Umwelt-Schadstoffe.
In einer aktuellen Studie fanden Wissenschaftler über 200 verschiedene Chemikalien im Blut von verschiedensten Menschen über die Welt verteilt. Diese reichten von Schwermetallen über Pestizide bis hin zu Komponenten aus Flugzeugtreibstoff. Das Thema ist also ein sehr weitreichendes Feld, das Seiten füllen könnte.

Unsere große Herausforderung: Wie können wir diese Last minimieren und gleichzeitig unsere Lebensqualität erhalten?
Wir haben uns das Thema „Plastik“ ausgewählt, da wir hier die Möglichkeit sehen, wie wirklich JEDER etwas völlig UNKOMPLIZIERT tun kann um seine persönliche Situation zu verbessern.

Was ist so schlecht an Plastik?

Die Liste der bedenklichen Stoffe in den verschiedenen Plastik-Arten ist vielfältig und lang. Wir haben uns zwei Kandidaten ausgesucht und wollen euch diese beispielhaft vorstellen.

Bisphenol A (BPA)

Bispehenol A ist eine chemische Verbindung, die als Komponente von elastischem Plastik (Wasserflaschen, Spielzeug, Kontaktlinsen) verwendet wird, aber auch auf Thermopapier (Kassenzettel) und zur Auskleidung von Konservendosen: ein Beispiel, welches in den Medien und gerade im Sportbereich (BPA-free Waterbottle) bereits bekannt ist.
Die Chemikalie ist so präsent in unserem Leben, dass sie laut einer im Jahr 2008 durchgeführten Studie im Urin von 93% aller Amerikaner nachweisbar war.
BPA wurde bereits von der WHO als endokriner Disruptor (hormonähnliche Substanz) eingestuft. Fachleute sind sich noch uneins, welche Menge wirklich schadet. Wir sind der Meinung, dass wir diesen Bereich nicht ausloten sollten … denn mit seiner Gesundheit sollte man lieber nicht Lotto spielen.

Was macht eine hormonähnliche Substanz?
Eine hormonähnliche Substanz kann eigentlich alles, was ein körpereigenes Hormon auch kann – d.h. vor allem Signale senden und Signale unterbinden.
Was dies in einem Regelkreis bedeutet, kann man sich denken: es bringt ihn durcheinander und macht ihn unfunktionell – eigene Hormone werden zu viel oder zu wenig gebildet, einige Hormone werden fälschlicherweise in andere Formen konvertiert, Hormone werden inaktiviert etc.

# BPA als Östrogen – der Wolf im Schafspelz
BPA wirk nachweislich als Östrogen – eine der wichtigsten Hormongruppen für Frauen UND Männer.
Beispielsweise kann dies zu Östrogendominanzen führen – mit allen bekannten möglichen kurzfristigen Folgen, wie Zunahme (vor allem Beine und Hüften), PMS, Müdigkeit, Depression, Brustbildung (Mann), Unfruchtbarkeit und langfristigen Folgen wie Autoimmunkrankheiten, Krebs, Diabetes, usw. …

# BPA als Feind deiner „Abnahme-Bemühungen“
Im Jahr 2002 gab es bereits eine Studie, die belegt, dass BPA zwei wichtige Mechanismen beeinflusst, die zur Fettleibigkeit führen können.
Bereits kleine Mengen beeinflussten die Insulinsensivität, was folglich zu einem höher zirkulierenden Insulinspiegel führt. Außerdem wurde die Umwandlung von Vorläuferzellen in tatsächliche Fettzellen stimuliert.
Wo du BPA vermeiden kannst und was die Aufnahme verstärkt, kannst du weiter unten in der Sektion Herausforderung und Lösungen lesen.

# Achtung „BPA free“! Joa…
Es gibt inzwischen viele Produkte, vor allem Trinkflaschen, die alternativ mit „BPA free“ werben. Leider haben die ersten Test auch hier gezeigt, dass die verwendeten Alternativen ebenfalls als hormonähnliche Substanzen wirken … also leider keine Lösung!

Phytalate

Phytalate sind eine Gruppe chemischer Stoffe, die als Weichmacher in PVC, Gummi und Latex verwendet werden, aber auch in manchen Medikamenten & Kosmetika zu finden sind. Etliche Kandidaten stehen auf der Beobachtungsliste der EU-Chemikalienverordnung (REACH) als besonders besorgniserregenden Stoffe – einige sind bereits verboten.
Auch hier gilt … eine komplette „Jury“ steht noch aus, aber sollte man sich einer potentiellen Gefahr aussetzten?! Wir sind auch hier fürs Vorbeugen.

# Phytalate will kein Mann (und auch keine Frau)
Denn auch den Phytalaten wird eine hormonähnliche Wirkung nachgesagt. In einigen Studien, die speziell Männer betreffen, wurde eine verminderte Spermienanzahl und -mobilität festgestellt, sowie der Eingriff in eine Signalkette, die zum verfrühten Tod von Zellen in den männlichen Hoden führt.

Exkurs Mikro Plastik

In den Medien wird vermehrt das Thema „Mikroplastik“ aufgegriffen. Hierbei wird meist auf die Folgen für die Umwelt, die indiskutabel und sehr schlecht sind, eigegangen. Im Bezug auf die menschliche Gesundheit ist noch nicht sehr viel bekannt – den Einschätzungen von Experten zufolge wird es noch Jahre dauern bis man eine Aussage treffen kann.
Wir verfallen nun nicht in Panik, da die Jury noch aussteht, was es wirklich macht oder ob der Körper es sogar ausscheiden kann. Faktisch können wir vielem Mikroplastik nicht gänzlich aus dem Weg gehen, denn es ist überall in der Erde, in unserer Luft – einer der größten Produzenten sind Autos mit ihrem Reifenabrieb etc.. Aber auch hier geht es wieder um eine Optimierung der Dinge, die wir in der Hand haben: warum etwas potentiell Schädliches in unseren Körper lassen, wenn man es vermeiden kann?
Bereiche in denen man darauf achten kann, sind Kosmetika und Pflegeprodukte.
Anbei eine Liste des BUND der Inhaltsstoffe, denen man Achtsamkeit schenken kann:

  • Polyethylen PE
  • Polypropylen PP
  • Polyethylenterephthalat PET
  • Nylon-12 Nylon-12
  • Nylon-6 Nylon-6
  • Polyurethan PUR
  • Acrylates Copolymer AC
  • Acrylates Crosspolymer ACS
  • Polyacrylat PA
  • Polymethylmethacrylat PMMA
  • Polystyren PS
  • Polyquaternium PQ

Eine sehr gute App, die wir empfehlen können, ist „Codecheck“ … ein kurzer Scan des Barcodes und bedenkliche Stoffe werden angezeigt.

Herausforderungen & Lösungen

And Action … Was können wir tun?
Ein hilfreicher Punkt ist es die Entgiftungssysteme des Körpers fit und gesund zu halten (hier im Fokus Darm, Leber, Nieren und ein grundlegender Prozess: die Methylierung).
Aber was noch schlauer ist: darauf zu achten, dass erst gar nicht soviel in den Körper kommt, das entgiftet werden muss.

Unverpackt & Bio

Nicht zuletzt der Umwelt zu liebe ist es gut, unverpackte Lebensmittel zu essen, denn was noch nie Plastik „gesehen“ hat, ist potentiell weniger belastet.
Auch der Kauf von Biolebensmitteln vermindert die Wahrscheinlichkeit. Opportunisten werden nun sagen, es gibt wenig Studien, die belegen, dass „Bio“ wirklich viel besser ist als konventioneller Anbau.
Auch hier bleiben wir bei unsere Einstellung: haben wir die Wahl, die Wahrscheinlichkeit von schädlichen Substanzen zu minimieren, dann tun wir das auch. Dazu brauchen wir keine Studienlage.

Natürliche Pflege-Produkte

Ein wichtiger, aber etwas vernachlässigter Bereich, ist die Aufnahme von schädlichen Substanzen über die Haut – denn diese ist eines der größten Organe des Körpers und bei weitem nicht so gut bei der Blockierung von Toxinen im Vergleich zu unserem Darm (Voraussetzung: er ist gesund – „Stichwort Leaky Gut“).
Es lohnt sich immer einen Blick auf die Inhaltsstoffe zu werfen – auch bei ausgelobter Naturkosmetik. Wir wollen weder Mikroplastik, noch Parabene, noch Konservierungsmittel hier vorfinden – und ja, das geht.
Wir machen selten Werbung für andere Marken. Aber hier sprechen wir (auf jeden Fall unbezahlt) eine klare Empfehlung für die Marke 100% Pure aus.
Aber auch in normalen Einzelhandel gibt es das eine oder andere Produkt – oftmals in der „Baby-Abteilung“ zu finden, da die Grenzwerte und erlaubten Subtanzen hier eingeschränkt sind – was absurderweise für Erwachsene nicht mehr gilt … 🤦‍♀️
Auch die weiter oben genannte App Codecheck ist immer ein guter Helfer bei der Bewertung.

Kassenzettel: nein, danke.

Eine versteckte Quelle von BPA sind Thermopapiere, das heißt auch Kassenzettel und Co.
In verschiedenen Studien wurden weit erhöhte Werte an BPA im Blut von KassiererInnen festgestellt.
Ein Faktor, der die Aufnahme noch verstärkt, sind Pflegeprodukte oder Hand-Desinfektionsmittel, die vorübergehend die Hautbarriere durchlässiger machen.
Glücklicherweise gibt es bereits einige Handelsketten die Anfang 2018 ihre Kassenbons auf „bpa-free“ Alternativen umgestellt haben (Aldi, Edeka, dm, Rewe Group).
Dennoch verzichten wir grundsätzlich lieber auf den Kassenzettel.

Food-Prep & Plastik in der Mikrowelle

Eine gute Sache ist es sein Essen vorzubereiten – das sogenannte „Food-Prep“. Dies spart meist Einweggeschirr und -verpackung beim Essen „to go“ und schont somit die Umwelt. Aber auch beim Mehrweg-Geschirr sollte auf die richtige Wahl geachtet werden. Es sollte nicht aus Plastik sein, denn vor allem noch leicht warme oder auch säurehaltige Lebensmittel fördern das ungewollte Herauslösen von Stoffen aus dem Plastik stark. Wenn das Essen dann in der Mikrowelle im Plastik-Container aufgewärmt wird, potenziert sich das Problem.
Eine Investition in eine Glas- oder „Stainless-Steal“-Dose ist eine Investition in die eigene Gesundheit.

Trinkflasche beim Sport

Eine Quelle für BPA sind Mehrweg-Trinkflaschen beim Sport. Vor allem in etwas steiferen Plastikmodellen sind sie meist das Mittel der Wahl zur Erhaltung der Funktionalität der Flasche. Wie weiter oben erwähnt, haben auch die „BPA-Free“-Flaschen dieses Problem und sind somit keine Alternative.
Die Abhilfe hier schaffen auch Glasflaschen (etwas schwierig im Gym) und Metallflaschen.

Plastik-Getränke Flaschen

Die meisten Plastik-Flaschen im Handel sind PET Flaschen. Diese kommen zwar ohne BPA aus, haben dennoch ebenfalls Weichmacher und andere Stoffe in sich.
Wer hat nicht schon mal aus einer Flasche getrunken, die in der Sonne gestanden hat? Wie schmeckt das Wasser? Nach Plastik! Braucht es mehr Indizien?
Die Lösung: daheim am besten direkt aus dem Hahn trinken – vorausgesetzt du wohnst in Deutschland und  in einem modernisierten Haus mit entsprechenden Leitungen, ansonsten wäre ein Wasserfilter angebracht.
Unterwegs oder auf Reisen: Nicht immer, aber oft werden im Handel auch Glasflaschen angeboten. Die „leichtere“, sichere Alternative ist es, einfach seine eigene Metallflasche mitzunehmen.

Sportkleidung und Equipment

Ein Thema das in den Kinderschuhen steckt – Sportbekleidung und Equipment aus „guten“ Materialien. Beim Sport schwitzen wir, der ph-Wert von Schweiß ist 4,5 – also im sauren Bereich. Wie bereits weiter oben erwähnt, fördert Säure chemisch die Herauslösung von Stoffen.
Es lohnt sich also, Sportkleidung mit möglichst hohem Baumwollanteil zu tragen und auch beim Sport-Equipment auf weniger Plastik zu achten.

Deshalb freuen wir uns auch besonders über unser neues Produkt! 🙂
Unsere Organic Workout Matte hat eine Auflage aus 100% Naturkork und eine TPE-Basis (Einem Polymer, das ohne Weichmacher auskommt – Stichwort „Sonne“)

Achtsamkeit zum Thema Plastik

Beim Thema „Plastik-Achtsamkeit“ gehen Thema Umwelt und Gesundheit Hand in Hand. Wenn wir der Umwelt wegen darauf achten, Plastik zu vermeiden, erreichen wir auch Einiges für unsere Gesundheit:

  • Vermeiden von Coffe-to-go-Bechern (=heiße säurehaltige Getränke, die wir durch einen Plastik „Schnabel“ trinken 👎🏻)
  • Vermeiden, Lebensmittel in Frischhaltefolie einzupacken (Alternative: Bienen-Wachs-Tuch)
  • Vermeiden von verpackten Lebensmitteln generell (Unterstützung von „Unverpackt-Läden“)

Ein Punkt wäre also das Thema Vermeidung. Der zweite Punkt, wenn man mit Plastik in Berührung kommt, auf die Wärme oder „Säure-Einwirkung“ achten.

Umgang und Fazit

Dieser Artikel wurde nicht geschrieben, um euch Angst zu machen oder euch zum Perfektionismus anzuregen – genau das Gegenteil! Es geht um Wahrnehmung und Wissen. Er soll fördern, dass du aufmerksamer durch die Welt gehst und für dich fundierte Entscheidungen triffst – was du möchtest und was nicht. Es geht nicht darum, von 0 auf 100 alles zu ändern oder in Panik zu verfallen, da in diesem Bereich nicht alles in deinen Händen liegt. Es geht vielmehr um ein schrittweises Annähern, die Bereiche zu Optimierung, die du in der Hand hast und eine Balance zu finden … denn die vielleicht unvermeidbare Wasser-Flasche „on the go“ kommt sehr wahrscheinlich! In dem Sinne: No panic, you’ve got this!

 

 

Quellen:

https://www.ewg.org/research/dirty-dozen-list-endocrine-disruptors

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Published online 2007 Oct 24. doi: 10.1289/ehp.10753
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PMID: 18197297
Research
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https://www.bund.net/themen/meere/mikroplastik/

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Microplastics in Seafood and the Implications for Human Health
Madeleine Smith,1 David C. Love,1,2 Chelsea M. Rochman,3 and Roni A. Neff1,2

Widespread Occurrence of Bisphenol A in Paper and Paper Products: Implications for Human Exposure
Chunyang Liao, Kurunthachalam Kannan
Cite This:Environ. Sci. Technol.20114521

Holding Thermal Receipt Paper and Eating Food after Using Hand Sanitizer Results in High Serum Bioactive and Urine Total Levels of Bisphenol A (BPA)
Annette M. Hormann, Frederick S. vom Saal, Susan C. Nagel, Richard W. Stahlhut, Carol L. Moyer, Mark R. Ellersieck, Wade V. Welshons, Pierre-Louis Toutain, Julia A. Taylor
Published: October 22, 2014
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0110509

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